Das Jahr der Offenbarung

Ob Finanzen, Politik, Wissenschaft oder Recht: die vergangenen zwölf Monate haben gezeigt, wie schief und falsch unser Weltbild ist. Hat man einmal einen Riss in der Matrix erkannt, zeigen sich immer weitere Unstimmigkeiten in der Mainstream-Story.

In der Finanzwelt waren wir davon ausgegangen, dass unser Geldsystem im Grunde sicher ist. Wir vertrauten darauf, dass wir mit 100 Euro Gehalt künfitg Waren für ungefähr 100 Euro kaufen können. Jetzt mussten wir lernen, dass die Geldmenge nach Belieben ausgeweitet werden kann und damit eine Mega-Inflation und der Zusammenbruch der Wetlwährungen droht. Wir mussten erkennen, dass es weder in den USA noch in der Eurozone irgendeinen Mechanimus gibt, der das Gelddrucken auf Knopfdruck verhindern kann.

Das Fiat-Geldsystem soll durch eine digitale Währung abgelöst werden. Doch das wird das Problem nicht lösen, wenn die Geldmenge weiterhin beliebig ist und nur vom Willen der Bürokratenkaste abhängt. Die nicht-zentralen digitalen Coins sind demgegenüber eine wesentlich bessere Alternative, weil sie wenigstens dem Einfluss der Bürokraten entzogen sind.

Die Politik hat sich als das entpuppt, was sie schon immer war: eine Scheindemokratie ohne jeglichen Einlfuss der Bevölkerung. Es werden immer krudere und unsinnigere Entscheidungen getroffen, die alles andere als das Wohl des Volkes im Sinne haben. Es gibt keine Bürger, sondern nur Zuchtschafe. Der einzige Zweck der Landesbewohner ist es, den Reichen, Adeligen, Bürokraten und dem Klerus ein wohliges Leben ohne Sorgen und Nöte zu garantieren.

Das Ergebnis der Wahlen steht vorher fest. Gewinnen werden stets die billionenschweren Hintermänner, die ihre Polit-Puppen bereits in Stellung gebracht haben. Der Wahlzettel ist sein Papier nicht wert.

Auch das Rechtssystem ist eine Farce. Allenfalls wenn sich Nachbarn um einen überhängenden Birnbaum streiten, können sachgerechte Urteile erwartet werden. Ansonsten ist das Rechtssystem marode und korrupt. In der “Pandemie”-Zeit wurden die schlimmsten Grundrechtsverletzungen der Nachkriegszeit eingeführt. Vom Bundesverfassungsgericht hört man kein Wort. Ein überflüssiges Kasperletheater.

Die Medien sind ein Graus. Kaum ein kritisches Wort zu den Zuständen der Bundesrepublik oder Europas. Als ob alles Tutti-Sahne wäre. Als ob es keine Impftoten gäbe. Als ob es das normalste der Welt wäre, wenn tausende Trottel an der frischen Luft Masken tragen. Als ob die Lungenpest grassieren würde und nicht nur ein Erkältungsvirus. Als ob es Schweden, Weißrussland und Forida nicht gäbe.

Auch die Wissenschaft glänzt in der “größten Pandemie aller Zeiten” nicht gerade mit Aufklärung. Selbstverständlich ist die Ratlosigkeit groß und viele Fragen sind offen. Gerade deshalb sollten so viele Forschungsansätze und wissenschaftliche Diskussionen wie möglich stattfinden, um schnell eine Lösung zu finden, die wirklich funktioniert. Das Gegenteil ist der Fall: wer dem Corona-Glauben nicht verfällt, Alternativen zur Impfpropaganda sucht oder die offizielle Zahlenschwindelei anzweifelt, wird in die rechte Ecke gestellt und mundtot gemacht.

Man könnte an der Dummheit und Borniertheit unserer Politiker, Journalisten und Wissenschaftler verzweifeln. Wenn man nicht ein ganz wesentliches Prinzip unserer Gesellschaftt erkennen würde: es wird alles umgedreht.

Betrachtet man die Politik dieses Jahres und der letzten Jahrzehnte, ja sogar Jahrhunderte durch diese Linse, wird alles klar und deutlich: die Führenden eines Landes tun immer das, was das Schlechteste für die Bevölkerung ist. Die Medien schreiben immer das Gegenteil der Wahrheit. Die Wissenschaft glaubt stets das Verkehrte. Die Gerichte drehen die Grundrechte in Grundpflichten um.

So ergibt es einen Sinn. Man muss es nur sehen.

Titelfoto von Edward Howell auf Unsplash