Mein Interview mit Angela

Am Rande des Parteitags hatte ich Gelegenheit, ein kurzes Gespräch mit unserer Landesmutter zu führen. In einem sehr entspannten Rahmen öffnete sie sich und wir redeten über die Krise, ihre Pläne für die Zukunft und was wir in den kommenden Monaten zu erwarten haben.

Natürlich fühlte ich mich äußerst geehrt, eine Audienz bei Ihrer Exzellenz Kaiserin Angela I. gewährt zu erhalten. Es ist nicht üblich, dass ein unabhängiger Blogger für ein solches Interview zugelassen wird. Umso erstaunter war ich, wie geduldig und offen die Kaiserin meine Fragen beantwortete. Das zeigt einmal mehr, wie sehr unser ehrenwertes Staatsoberhaupt für moderne Kommunikationsformen empfänglich ist und wie volksnah sie sein kann.

Nach anfänglichem Herantasten legte sich meine Aufregung, als Angela in zweisamer Runde mir erlaubte, meine dreilagige Atemschutzmaske abzunehmen, die ich extra für diese Gelegenheit erworben hatte. Sie schenkte mir mit zittriger Hand eine Tasse Schwarztee ein und lächelte mich warm an.

monopol: Das vergangene Jahr war von einer Krise gezeichnet, die eine nie dagewesene Dimension erreicht hat. Wie haben Sie das Jahr erlebt?

Angela: Für die meisten von uns war es ein heftiger Schock. Die Menschen da draußen waren auf so eine Situation mental nicht vorbereitet. Deswegen war es wichtig, die Nation mit fester Hand allmählich an die neuen Umstände heranzuführen. In der Regierung waren wir jedoch bestens vorbereitet. Die Dinge waren von langer Hand durchgeplant. Deshalb habe ich der Gefahr des tödlichen Virus mit einer gewissen Gelassenheit ins Auge geblickt. Wir wussten jederzeit genau, was wir tun müssen, um unser Ziel zu erreichen.

monopol: Das ist ja Ihr Markenzeichen: mit fast stoischer Ruhe navigieren Sie durch die stürmischsten Krisen. Sie stützen sich auf Ihren naturwissenschaftlichen Sachverstand und lassen an Ihrer Kompetenz keinen Zweifel aufkommen.

Angela: Es ist ultimativ wichtig, keine Unruhe zuzulassen. Zu viele Meinungen verwirren nur. Das kann in einer solchen Situation nicht nützen. Deswegen war es mir ein großes Anliegen, von Anfang an jegliche Zweifler oder Querdenker auszubremsen.

monopol: Aber ist es nicht eine Gefahr, dass sich Widerstand bildet, wenn andere Auffassungen unterdrückt werden?

Angela: Von Unterdrückung kann ja keine Rede sein. Jeder hat das Recht, seine Meinung zu haben. Das Stelle ich nicht infrage. Ganz im Gegenteil war es wichtig, im öffentlichen Raum in begrenztem Maße Demonstrationen zuzulassen. So konnten wir denjenigen, die sich vor Angst grämen, ein Feindbild zuweisen, an dem sie sich auslassen konnten.

Allerdings musste ich ab einem bestimmten Punkt die Reißleine ziehen. Das Recht auf Versammlungen ist ja kein Recht auf sinnloses Rumprotestieren. Wer was zu sagen hat, kann das tun. Aber man muss nicht genötigt werden, sich die immerselben albernen Phrasen wieder und wieder anzuhören.

monopol: Deswegen haben Sie die Querdenker-Demos aus Gründen des Infektionsschutzes verboten und die Gegendemonstrationen zugelassen?

Angela: So ist es. Eine pluralistische Gesellschaft muss auf Störenfriede reagieren können. Deshalb war es nicht zu unterbinden, wenn antifaschistische oder kommunistische Genossen ihre Unterstützung der guten Sache zum Ausdruck bringen. Ich wusste allerdings, dass die Gegendemonstrationen enden werden, wenn es nichts mehr gibt, wogegen sie sich stellen konnten. Daher war das Infektionsrisiko am Ende absehbar gering.

monopol: Ihre Gegner werfen Ihnen vor, Entscheidungen im luftleeren Raum zu treffen und die Fakten nicht korrekt wahrzunehmen. Wie reagieren Sie darauf?

Angela: Ich halte nichts davon, mit Statistiken um mich zu werfen. Wir wählen mit Bedacht ein Zahlenmaterial aus, das jedem einfach verständlich das Ausmaß der Pandemie verdeutlicht. Relativierungen oder Zeitvergleiche anzustellen, ist nicht das Gebot der Stunde. Wenn man zu lange über Zahlen streitet, dann lenkt das vom Wesentlichen ab. Die Menschen müssen ein klares Signal erhalten. Das sollte nicht mit Klein-Klein-Betrachtungen verwässert werden.

Deshalb war es auch immer mein Credo, uns auf zwei, drei handverlesene Experten zu verlassen. Zu viele Köche verderben den Brei. Wir haben Leute gesucht, die klar reden können, eindeutige Aussagen machen und nicht mit akademischem Geschwafel und “könnte, dürfte, würde” die Leute verwirren.

Unsere Wahl fiel auf einen Pferdedoktor, der gut für das Grobe ist und gerade bei Impfungen keinen Sinn für Langzeitbetrachtungen hat, die vielen Humanmedizinern anlastet. Für das Optische haben wir uns für einen jung wirkenden Professor mit viel Charme entschieden. Eigentlich war er als Chefarzt in der ARD-Serie “Charité” vorgesehen. Er passte aber zu gut in das Schwiegersohn-Schema für die ältere Zielgruppe. So haben wir ihn als Professor platziert und vorher noch schnell eine Doktorarbeit hinzaubern lassen. Meine gute Freundin Johanna war so freundlich, gleich zwei Professuren zu stiften, um ihm Glaubwürdigkeit zu verleihen.

monopol: Dennoch verlassen Sie sich intern nicht auf diese beiden Experten allein?

Angela: Nein, das wäre zu wenig. Wenn wir etwas mehr Gewicht brauchen, wie beim Lockdown, dann muss ab und zu mal ein ganzer Expertenkreis her, damit die wissenschaftliche Grundlage nicht zu dünn aussieht. Ich habe da sehr gute Erfahrungen mit meinen Freunden von dieser Freimaurer-Loge in Halle gemacht. Über meinen Gatten habe ich ja beste Beziehungen dorthin. Dieser Expertenkreis tagt dann in einem dunklen Zimmer um einen Altar herum, trinkt Opferblut und veranstaltet allerlei satanistische Rituale (lacht). Mir ist das gleich. Hauptsache es kommt ein Dokument heraus, das kurz und prägnant genau das sagt, was ich wollte.

monopol: Die Ja-Sager sind in Ihrem Kabinett ja auch in der Überzahl.

Angela: Überhaupt in meiner Gefolgschaft. Sie sprechen da was an, was mich viel Zeit und einige Grabenkämpfe gekostet hat. Sie glauben ja gar nicht, wie schwierig die Zusammenarbeit mit Männern ist, die Cojones haben. Ständig kommt da Widerrede. Ich habe mich daher in meinem Kreis auf intellektuell herausgeforderte Frauen konzentriert und allenfalls Herren zugelassen, die eine gewisse private Ausrichtung erkennen lassen. Damit bin ich sehr gut gefahren.

Der Gesundheitsminister war ein Glücksfall. Er erfüllt alle Kriterien, die ich an einen Karrierebürokraten stelle. Nicht nur ist er vom anderen Ufer und mit einem Pressefuzzi liiert; er hat auch überhaupt keine Fachkompetenz und nicht den Willen, sich diese anzueignen; er verfügt über beste Kontakte zur Pharmabranche und ist finanziell so verschuldet, dass er völlig abhängig ist. Eigentlich ist er der perfekte Kandidat für den Cheflobbyisten des Arzneimittelverbandes.

monopol: Wo Sie gerade die Presse angesprochen haben: wie gehen Sie mit den Medien um? Gerade die alternativen Medien sind doch sehr kritisch.

Angela: Auch hier haben wir nichts dem Zufall überlassen. Langfristiges Denken zahlt sich aus. Wenn Sie sich erinnern: wir haben den Einfluss auf den staatlichen Rundfunk durch die neue Abgabe erhöht. Jetzt kann es dem Rundfunk egal sein, was er sendet. Die Bürger müssen ihre eigene Propaganda zahlen (kichert).

Durch das Internet ist der Presse der Umsatz komplett weggefallen. Durch Pseudo-Unterstützungen wie dem nutzlosen Leistungsschutzrecht haben wir die Verlage auf unsere Seite geholt. Mit ganzseitigen Anzeigenkampagnen zum Infektionsschutz konnten wir Millionen in die Redaktionen schießen, ohne dass es wie eine unzulässige Beihilfe aussieht. Jetzt werfen wir der Zombie-Presse ganz großzügige Krisenhilfen zu. Das macht sie völlig abhängig. Wer die Musik bezahlt, bestimmt, was gespielt wird.

Dann war es ein genialer Schachzug, unter dem Deckmantel der Hassrede ein neues Gesetz zu etablieren, dass die sozialen Medien quasi zwingt zu zensieren. Natürlich hätten sie das auch so gemacht. Aber das Feigenblatt der Legalität musste her, damit die Bürger Löschungen nicht kritisch sehen. Wenn man Hassrede als das definiert, was ich hasse, dann sind wir einen großen Schritt weiter.

monopol: Dennoch schlagen Sie sich auf die Seite von Donald Dumpf, der von Twitter komplett gesperrt wurde?

Angela: Selbstverständlich. Jetzt wo er weg ist, kann ich das gefahrlos tun. Und es überrascht die Leute positiv, wenn ich mich für die Meinungsfreiheit einsetze. Damit schaffe ich gleichzeitig die Grundlage, dass Staatsoberhäupter nicht zensiert werden dürfen und sogar priorisiert werden müssen. Wir werden das demnächst in Gesetzesform gießen lassen. Win-Win!

monopol: Lassen Sie uns auf die Krise zurückkommen. Wie haben Sie Ihre Strategie gefunden, mit dem Virus umzugehen?

Angela: Wie gesagt, das war von langer Hand vorbereitet. Wir haben von Anfang an klar gemacht, dass es ein langer dunkler Winter werden wird und die Bevölkerung sich auf einen emotionalen Wellenritt vorbereiten muss. Wir habe ganz bewusst das Thema Angst nach vorne gestellt, um die Grippewelle massenpsychologisch dazu nutzen zu können, grundlegende gesellschaftliche Änderungen umzusetzen.

monopol: Können Sie verdeutlichen, was Sie mit der Psychologie der Angst meinen?

Angela: Nehmen Sie das Beispiel Masken. Jedem ist klar, dass ein Stück Stoff keinen Virenschutz bietet. Dennoch haben wir durch Einsatz von Bots in den sozialen Medien gleich zu Beginn das Thema Masken forciert. Wir haben künstliche Knappheit vorgegaukelt, aber gleichzeitig den Aberglauben geschürt, Stoffmasken könnten vielleicht wenigstens etwas helfen. Es klingt erst mal logisch, weil ja Ärzte OP-Masken tragen. Für einfältige Menschen reicht das. Wenn sie Angst vor etwas Unbeherrschbaren haben, klammern sie sich auch an offenkundig wirkungslose Mittel, um das Gefühl der Kontrolle zurückzugewinnen.

monopol: Also in etwa so, wie Naturvölker ihre Schamanen bitten, einen Regentanz aufzuführen?

Angela: Genau. Für die Psyche ist es besser, etwas sinnloses zu tun, als tatenlos zusehen zu müssen. In den sozialen Medien sind dann immer mehr Anleitungen zum Maskenbasteln aufgetaucht und ganze Fotowettbewerbe: wer hat die schönste Maske im ganzen Land? Das war das Stadium der Freiwilligkeit.

Darauf setzt dann die moralische Pflicht, aus Solidarität für die Mitmenschen eine Maske zu tragen. Wir haben den Irrglauben platziert, dass dieses Virus zum ersten Mal in der Geschichte der Medizin durch asymptomatische, also völlig gesunde Leute, übertragen werden könnte. Diese theoretische Möglichkeit reicht dann der nächsten Kohorte, ebenfalls Masken anzuziehen. Jetzt wird es öfter gemacht und die Leute beginnen, Masken in Alltagssituationen zu akzeptieren.

Der nächste Schritt ist der milde Zwang. Es reicht den meisten Deutschen, wenn es eine Vorschrift gibt. Die Obrigkeitshörigkeit haben wir der Bevölkerung der ersten Welt durch unser Schulsystem über Generationen hinweg schön eingetrichtert. Die Millennials sind jetzt soweit, dass sie mit widerstreitenden Ansichten gar nicht mehr klar kommen. Sie sehen, was ich mit Langfristigkeit meine.

Dennoch ist es in dieser Phase extrem wichtig, nicht gleich mit dem Hammer zuzuschlagen. Die Verordnungen haben deshalb immer einen kleinen, winzigen Freiraum, den wir allmählich zuziehen. Erst gab es zum Beispiel gar keine Bußgelder. Wer denken konnte, hat sich also einen Teufel geschert. Damit ist das Protestpotenzial gesenkt, weil die meisten nicht verstehen, dass die Schlinge enger werden wird.

monopol: Der sprichwörtliche Frosch im Wasserbad.

Angela: Sie verstehen. In dieser Phase, die mehrere Monate dauert, gewöhnen sich die Leute an die Maske. Sie lehnen sie nicht mehr innerlich ab. Es ist zu einem habituellen Ritus geworden, sich die Maske beim Einkaufen und in der Bahn anzuziehen. Das Gehirn sagt jetzt: das ist völlig normal. Denn es kann den Konflikt zwischen Tun und Ratio nicht lange aushalten. An diesem Punkt haben wir die meisten Menschen wie Hunde dressiert.

Jetzt kommen weitere Bereiche hinzu. Die Leute tragen die Maske selbst im Freien, wo sie überhaupt keiner Person begegnen und eine Infektion mit irgendwas völlig ausgeschlossen ist. Aber es fühlt sich für diese Menschen jetzt richtig an. Bald tragen sie die Maske auch zu Hause, obwohl sie dort alleine sind. Sie wird zur Unterhose des 21. Jahrhunderts.

monopol: Aber es gibt doch deutliche Gegenstimmen, die mit Studien und guten Argumenten die Sinnhaftigkeit von Masken infrage stellen.

Angela: Das ist auch ganz enorm wichtig. Wir haben ja selbst von Anfang an gesagt, dass Masken nichts bringen. Zwischendurch haben wir das wieder deutlich gemacht, als klar war, dass es um Aerosole geht, die keine Maske der Welt abhalten kann. Das witzige ist, dass die Leute und selbst die Presse sich in ihrem Hirn das so zusammenbasteln, als hätten wir eine rationelle Begründung für die Maskenpflicht geliefert. Das haben wir niemals getan.

monopol: Aber führt das nicht zu einem offensichtlichen Widerspruch?

Angela: Darauf wollte ich ja hinaus. Der Widerspruch ist Teil der Manipulation. Nur wenn die Leute wissen, dass die Masken unsinnig sind, können wir ihren Willen brechen. Nur dann zeigen sie, dass sie sich den Befehlen unterordnen. Jemand der überzeugt ist, das Richtige zu tun, braucht keinen Zwang, keine Order.

Das Ziel ist ja nicht, dass alle mit Masken rumlaufen. Das ist nur ein amüsanter Nebeneffekt (strahlt). Das Ziel ist es, den Willen der Leute zu brechen. Sie müssen uns folgen, ohne zu fragen. Klar ist, dass es immer ein paar Widersacher geben wird. Trotz aller Mühen kann ja jeder noch lesen, was seit Jahrhunderten veröffentlicht wird. Und im Grunde brauchen wir als Gesellschaft ein paar wache Geister, die unser Land auch künftig noch weiterentwickeln. Sie sollen sich bitteschön bloß aus der Politik raushalten. Deshalb brauchen wir dann doch ein kleinwenig totalitären Druck.

monopol: Ist das auch der Grund für das Chaos um den irren Lockdown?

Angela: Sie gehören wohl zu den wachen Geistern (schmunzelt). Jeder halbwegs intelligente Epidemiologe weiß um die Wirkungslosigkeit des Lockdowns. Das ist statistisch ein-eindeutig abzulesen und wird jedem klar, wenn er Schweden mit den anderen europäischen Ländern vergleicht. Wir streuen den Widerspruch auch zunehmend in den Medien. Es soll ja hinterher keiner sagen können, wir hätten sie belogen.

Sie erkennen, wie fundamental die Maskenmanipulation war. Die Leute haben sich so sehr an grundlegende Freiheitsbeschränkungen gewöhnt, dass wir jetzt ohne großen Aufschrei alles anordnen können. Die Menschen machen sich das passend, weil sie sonst zugeben müssten, sich sechs Monate lang umsonst zum Affen gemacht zu haben.

Selbst Gewerbetreibende schließen ihre Läden, nur weil wir es sagen. Gastronomen, die monatelang in Hygienealbernheiten investiert haben, schlucken es, wenn wir sagen: umsonst. So etwas gelingt nur, wenn man eine Massenpsychose ausgelöst hat und immer wieder neue Gefahren behauptet. Es erstaunt mich selbst, wie oft es gut geht, wenn man wiederholt sagt: “Bisher haben wir falsch gelegen. Jetzt kommt aber wirklich eine Gefahr auf uns zu.”

monopol: Für mich hört es sich so an, als verfolgten Sie einen geheimen Plan. Ist er, die Leute zum Vorteil der Pharmaindustrie zwangsweise zu impfen?

Angela: Nein, das wäre Quatsch. Die Impfdosen werden so oder so gekauft und notfalls weggeschmissen. Die Impfung ist die Krönung der Manipulationsstrategie. Auch hier lassen wir es jeden gerne wissen, dass die Impfstoffe Teufelszeug sind.

Wer sich das in seinen eigenen Körper spritzt, oder noch besser, seine eigenen Kinder damit vergiftet, hat seinen Willen ultimativ der Staatsbürokratie untergeordnet.

Deshalb fahren wir wieder die gleiche Strategie, wie bei den Masken. Erst wird die Propaganda ausgerollt, mit 100jährigen, die kein Mediziner mit Verstand gegen irgendetwas impfen würde. Dann tun wir so, als würden wir nicht verstehen, wie der Impfstoff gerade in Risikogruppen zum schnellen Tod führt. Und kehren die fast garantierten Schädigungen von Leber und Milz bewusst unter den Teppich, die in den Anmeldungen zu den vorläufigen Zulassungen der Impfstoffe ganz klar benannt sind.

Da dem medizinischen Fachpersonal die Risiken eines vollständig neuen Impfverfahrens transparent sind, arbeiten wir zunächst mit leichtem Zwang. Moralisierung und arbeitsrechtliche Konsequenzen werden aufgebaut. Wer sich impfen lässt, ist für immer und ewig auf unserer Seite.

Wir werden irgendwann publik machen, dass die Impfung abhängig macht. Durch die Genmanipulation ist der Körper gar nicht mehr in der Lage, eigene Impfreaktionen auszubilden. Man muss sich dann ein- bis zweimal im Jahr impfen lassen, um überleben zu können. Dafür erhält man aber auch Privilegien, wie etwa reisen zu dürfen oder sogar nach sechs Uhr abends noch raus zu dürfen.

Es wird aber nie einen echten knallharten Zwang geben. Wie gesagt, einige Menschen brauchen wir noch, um unser System am Laufen zu halten. Wenn sie mitspielen, erhalten sie den digitalen Impfpass auch ohne Impfung.

monopol: Ist es nicht Teil der Impfstrategie, das Bevölkerungswachstum zu reduzieren?

Angela: Jedem ist klar, dass wir zu viele Menschen auf der Erde sind. Das ist nicht nachhaltig. Deswegen haben wir zusammen mit einflussreichen Leuten dazu einen Konsens gefunden. Mit Billy the Frog habe ich dazu viel gesprochen. Die Entwicklung von Impfstoffen zur Bevölkerungsreduktion ist ein großes Anliegen der Billy and Melinda the Frogs Foundation. In der ersten Impfrunde wird das nicht so stark getrieben. Wenn geimpfte Mütter ihre glücklichen Kinder auf dem Arm halten, wird das Impfkritiker beruhigen. Zunehmend kann man dann die Gebärfähigkeit der Gesamtgesellschaft über die Anzahl der genmanipulierenden Dosen kontrollieren. Das läuft völlig nicht-diskriminierend über das Zufallsprinzip. Wer eine unfruchtbarmachende Dosis erhält, kann keiner vorab bestimmen.

monopol: Das ist ethisch beruhigend. Inwiefern spielt das mit dem Great Reset zusammen?

Angela: Auch hier lassen wir keinen Zweifel über unseren Plan aufkommen. Das ist alles transparent veröffentlicht. Mein guter Freund Großmeister Klaus vom World Ecocentric Forum hat das ja in seinem Büchlein gleich zu Beginn der Pandemie dargelegt. Ich selbst habe auf die Neuordnung mehrfach hingewiesen und meine beste Freundin Ursula hat sogar das Wort “Great Reset” in einem Videoclip benutzt.

Damit unsere Finanzeliten, der Vatikan und der Tiefe Staat auch in Zukunft schön leben können, müssen wir die endlichen Ressourcen der Welt etwas besser steuern. Mit dem Massenkonsum ist bald Schluss. Fruchtbares Land ist endlich. Wälder wachsen nicht so schnell wie sie müssten. Deshalb ist es am einfachsten, wenn wir dadurch unseren bequemen Lebensstil sichern, dass wir die Bedürfnisse der Bevölkerung auf ein Minimum reduzieren.

Soweit wir sie zur Produktion und Aufrechterhaltung der Infrastruktur brauchen, sollen die Menschen arbeiten. Ansonsten wäre es hilfreich, wenn sie sich nicht groß umherbewegen und die Klappe halten. Mit Sedieren durch Massenmedien ist nicht genug gewonnen. Man muss da etwas drastischer werden. Aber für das Große und Ganze ist das angemessen. Der Freie Wille ist ohnehin eine Illusion. Und Glückseligkeit stellt sich entweder bis zum 70. Lebensjahr ein oder danach auch nicht mehr.

monopol: Wie sehen nun die nächsten Schritte aus?

Angela: Die kommenden Monate werden von immer längeren und härteren Lockdowns gezeichnet sein. Der Einzelhandel, die Reisebranche und die Gastronomie werden komplett zugrunde gehen. Alles was Spaß macht, brauchen wir künftig ohnehin nicht mehr. Die Insolvenz von vielen Kleinunternehmern und Selbständigen werden wir mit Wirtschaftshilfen mehr schlecht als recht auffangen. Die Pleitewelle führt zu einer Belastung der Banken und ein Zusammenbruch des Kreditsystems. Die Immobilienblase wird platzen. Eine Währungsreform wird unausweichlich. Da die Menschen nicht weg können, sind sie uns ausgeliefert. Wer Geld vom Staat braucht, muss seine Rechte an der Tür abgeben.

Mittelfristig arbeiten wir an Möglichkeiten, die Bewegungsräume und die Ergebenheit der Bevölkerung digital zu überwachen und zu steuern. Die Chinesen haben bereits erste gute Erfahrungen gemacht. Wir arbeiten mit ihnen an Lösungen für eine digitale Zukunft eng zusammen.

monopol: Ihre Exzellenz, ich danke für das Gespräch.

Angela: Sehr gerne.

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