Masken werden zum Symbol für das Versagen der Regierung Merkel

Angela Merkel ist die Kanzlerin der Krisen. Immer wieder musste sie auf schlechte Situationen reagieren und immer wieder hat sie es falsch gemacht. In der Finanzkrise hat sie strukturell marode Banken gestützt und die immerwährende Gelddruckmaschine angeworfen, statt die Eurozone zu stabilisieren und zu einem vernünftigen Verschuldensgrad zu führen. Der Migrantenkrise ist sie mit einer volkswirtschaftlich untragbaren Politik der offenen Tür begegnet, statt genau hinzusehen und den wirklich Hilfsbedürftigen zu helfen.

Genauso unvernünftig und sachlich falsch entschied sie in der Corona-Krise. Als die Infektionskurve bereits abgeflacht war, bestand sie auf die Maskenpflicht. Selbst nach Wochen stetig abschwächender Testergebnisse, die schon keine statistische Relevanz mehr haben, beharrt sie in ihrem altersbedingten Starrsinn auf die Maskenpflicht in allen Bundesländern. Rings um Deutschland herum haben fast alle Länder die Masken schnell wieder abgelegt, ohne dass es zu einer Steigerung von positiven Testergebnissen käme.

Die Maske ist zum Symbol für das Merkel’sche Ignorieren von Zahlen und Fakten geworden. Sie zeigt der gesamten Welt, dass die deutschen Dichter noch da sind, die Denker aber nicht mehr. Phantasie, Falschnachrichten und Märchen sind unter dem Regime Merkel zur Grundlage für Entscheidungen geworden. Was sich gut anfühlt, wird mit aller Macht durchgesetzt, ob es Blödsinn ist oder nicht.

Gleichzeitig ist die Maske für die zweite Dimension der Merkel-Philosophie repräsentativ: Korrektur und Diskussion werden nicht geduldet. Wer die Anweisungen der Kanzlerette infrage stellt, wird vernichtet. Selbst die Medien kuschen vor ihr wie feiges Fussvolk. Die Maske führt uns das Schweigen der Mehrheit bildlich vor Augen. Sie ist der Maulkorb, den die Deutschen schon lange unbewusst tragen. Leises Nuscheln der Zustimmmung ist noch möglich, aber klare laute Worte des Protestes sind nicht erwünscht.

Titelfoto von Adam Nieścioruk auf Unsplash

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